Logistiker sind die wahren Helden des Alltags

Passend zum diese Woche anstehenden "Tag der Logistik" am 27. April würdigt ein schöner Beitrag eine ganz besondere Berufsgruppe dieser stillen Helden des Alltags.

Wir alle wissen ja, dass die wirklichen Helden nicht unbedingt die sind, die mit viel Getöse bei irgendwelchen Sachen vornweg rennen und viel Trubel produzieren. Viel wichtiger sind ja vor allem all diejenigen, die emsig und engagiert ihre Aufgaben erledigen und damit die Wirtschaft und unser aller Leben im Gang halten. Passend zum diese Woche anstehenden "Tag der Logistik" am 27. April würdigt nun ein schöner Beitrag eine ganz besondere Berufsgruppe dieser stillen Helden des Alltags, ohne die in vielen Betrieben und eigentlich in der ganzen globalen Wirtschaft nichts mehr gehen und alles still stehen würde – die Logistiker.

Man kann sich vorstellen: Ohne Logistiker – ganz gleich ob Intra- oder externe Logistik – würde gar nichts gehen. Grund genug also, dies auch einmal zu würdigen: Logistiker arbeiten flexibel, Logistiker arbeiten schnell und Logistiker agieren global. Nur so fließen Waren- und Güterströme in gigantischen Supply Chains rund um den Globus.

Das das heute eine Schlüsselposition der digitalisierten Wirtschaft ist, wird klar, wenn man einmal den Automatisierungsgrad betrachtet, der in den Betrieben beim Thema Logistik betrieben wird. Die Zeiten, als Logistikmitarbeiter mit Hubwagen und Papierformularen durch dunkle Lagergänge irrten, sind schon lange vorbei. Heute erfolgt Logistik de facto in Echtzeit. Daten aus Bestellungen fließen über betriebswirtschaftliche Lösungen wie beispielsweise ERP- oder Warehouse—Lösungen direkt in die Logistik. Daten- und Warenströme werden dadurch immer effizienter und das Prozessrisiko respektive die Fehlerquoten durch Falschlieferungen sinken. Hier in der Logistik nutzt der Mensch die aus der Automatisierung zur Verfügung stehenden Mittel fast schon optimal. Wer heute einmal einen Blick in eine Versandabteilung oder ein Logistikzentrum geworfen hat begreift, wie sehr sich dieses Berufsbild in den letzten zehn Jahren verändert hat. Immer effizientere Software, Mobilität und Konnektivität in allen Bereichen, tolle RFID-Lösungen und die Nutzung großer Datenressourcen treiben einen Veränderungsprozess voran, der beispielhaft für digitale Prozesse ist.

Und mittendrin der Logistiker, der sich in den letzten Jahren an die neuen Herausforderungen einer globalisierten digitalen Welt anpassen musste und mit Neugier und Engagement auch angepasst hat und damit ein Stück weit auch unser Leben und unsere Umwelt mitgestaltet. Respekt!