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PDM/PLM

Schrittweise ins Produktmanagement

Was ist Produktdatenmanagement?

Produkt-Daten-Management (PDM) bzw. Product-Life- cycle-Management (PLM) bedeutet die unternehmens- weite Verwaltung und Steuerung aller Informationen, Daten und Dokumente, die ein Produkt von der Entwick- lung über Produktion und Vermarktung bis hin zum spä- teren Service beschreiben.

Alle Mitarbeiter, die mit produktrelevanten Daten arbei-
ten, verfügen durch ein PDM/PLM-System über einen schnellen, einheitlichen Zugang zu den stets aktuellen Informationen und zu dem im Unternehmen vorhande- nen Know-how. Darüber hinaus unterstützt eine solche Lösung die effiziente Kommunikation zwischen den Ab- teilungen und gewährleistet die sofortige Wiederver- wendbarkeit erprobter Komponenten.


Der Nutzen eines modernen, leistungsfähigen PDM/PLM-
Systems wird anhand


deutlich geringerer Durchlaufzeiten bei gleichzeitig steigender
    Qualität,

sicherer Entscheidungen aufgrund immer aktueller Informa-
    tion,

weniger Fehlerkorrekturdurchläufen und

erheblicher Kostensenkung



für den Anwender bzw. seine Kunden transparent.

Die Einführung eines PDM/PLM-Systems ist immer verbunden mit einer Anpassung wichtiger Unternehmensprozesse - vor allem im Engineering. Im Ergebnis entstehen optimierte Abläufe, die die zusätzlichen Möglichkeiten des DV-gestützten Produkt-Daten- Managements berücksichtigen und die als Workflow im PDM/PLM- System abgebildet werden können. Dies führt insbesondere bei komplexen Abläufen und verteilter Arbeit zu einer spürbaren Beschleunigung der Produktentwicklung.

Wir bei SIGMA unterstützen Sie gern bei der Vorbereitung und Realisierung Ihres PDM/PLM-Vorhabens ... ff



Schritt für Schritt zum Erfolg bei der PDM/PLM-Einführung



Wesentliche Voraussetzung für den Erfolg eines mehr oder weniger komplexen PDM/PLM-Projektes sind klare Zieldefini- tionen, die mit Hilfe einer gut durchdachten Methodik schritt- weise umgesetzt werden können.

Wir wenden hierfür ein in der Praxis bewährtes Stufenkonzept an, dessen Hauptprämisse darin besteht, den Zeitraum für die Realisierung jeder Projektstufe auf höchstens 6 Monate zu be- schränken. Anschließend müssen die Anwender mit dem System produktiv arbeiten, um eine möglichst schnelle Amortisation zu erreichen.

Die 1. Stufe in einem PDM/PLM-Projekt sollte zunächst die Themen Dokumentenmanagement (inkl. Zeichnungsverwaltung) und Workflow beinhalten. Die Konzentration auf diese beiden Schwerpunkte birgt ein nur geringes Projektrisiko und läßt einen hohen Nutzen bei vergleichsweise geringen Aufwänden erwarten.
Gleichzeitig wird genau die PDM/PLM-Basisfunktionalität geschaf- fen, auf die höhere Ausbaustufen aufsetzen müssen.

Im Dialog mit dem Kunden werden zu Beginn die grundsätzlichen Merkmale (z.B. Benennungen oder Zeichnungsnummern) und Abläufe (z.B. Freigaben) spezifiziert. Aus diesen Anforderungen entsteht ein erstes Datenmodell, welches sehr rasch in einer Prototyp-Installation mit den kundenspezifischen Begriffen abge- bildet werden kann. Der Vorteil einer solchen pragmatischen Vorgehensweise liegt in der Qualität der entstehenden Spezifi- kation. Mit Hilfe des Prototypen kann diese mit den späteren An- wendern diskutiert und verifiziert werden.

Von entscheidender Bedeutung ist dabei auch, daß die Anwender nicht mit zu vielen gleichzeitigen Neuerungen überfordert wer- den. Sie müssen nämlich nicht nur die Nutzung einer neuen Soft- ware erlernen, sondern gegebenenfalls auch neue Arbeitsweisen, Kommunikationsformen und Abläufe beachten und praktizieren. So ist von vornherein eine hohe Endanwenderakzeptanz gewähr- leistet.

In nur 6 Monaten läßt sich auf diese Weise ein Dokumenten- management-System aufbauen und anschließend produktiv in Betrieb nehmen, welches schrittweise zu einem vollfunktionalen PDM/PLM-System erweiterbar ist. Beide Projektpartner - Kunde und Lösungsanbieter - erwerben während dieser Phase zusätz- liches Know-how: der Kunde vertieft sein Wissen über das PDM/ PLM-System, der Lösungsanbieter entwickelt ein besseres Ver- ständnis der Unternehmensprozesse des Kunden.

Auf Basis des in ersten Stufe Erreichten können dann die wei- teren Projektstufen spezifiziert werden:



Teile- und Stücklisten-Management

Produkt-Konfiguration

Sachmerkmalsverwaltung usw.

Vorteile durch einen unternehmensweiten Einsatz eines PDM/PLM-Systems in KMU:

Informationsnetzwerk mit nahezu redundanzfreier Daten-
    haltung

Steuerung und Dokumentierung sämtlicher Arbeitsabläufe

Realisierung wichtiger Unternehmensziele

[mehr dazu ...]

 

Ihre Ansprechpartner:
Vertrieb: Herr Thomas Heinke

Link zu Infor

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





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