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Informationen zur Phytec phyCARD

Häufig ist bei Embedded-Entwicklungen eune Anzahl an Prozess-Schnittstellen, wie beispielsweise Ethernet, USB, SPI, I2C und Grafik notwendig. Die phyCARD nutzt dazu ein Bussystem, der immer wiederkehrende Schnittstellen als Steckverbindung zu einem Modul bietet und damit über Architekturen hinweg für Austauschbarkeit und Skalierbarkeit sorgt. Alle phyCARDs haben die gleichen Steckverbinder und identische Pinbelegungen. Die Basisplatine als Applikations-Schnittstelle kommuniziert dabei über Standardschnittstellen. Weitere Schnittstellen (bspw. zu SPI, I2C oder USB) lassen sich durch Bridges implementieren.

Produktdesigns mit der phyCARD können mit unterschiedlichen Controller-Architekturen mit derselben Platine realisiert werden und sind somit flexibel an die Anforderungen anpassbar.


Features

  • Skalierbarkeit der Rechenleistung über Controllerarchitekturen hinweg
  • Schnittstellen für I2C, SPI, ETH10/100 Mbit/s, Audio, UART, USB, SDIO/ MMC, GPIO, JTAG, LVDS
  • 100 Pins mit fester Pin-Belegung
  • Austauschbarkeit und Skalierbarkeit über Architekturen hinweg


Beispiele für unsere Referenzen mit der phyCARD

  • Systemintegration, Entwicklung und Anpassung von BSP, Treibern und Applikationen; Durchführung von Schulungen, Support. Basis: u.a. Phytec PhyCore bzw. phyCARD mit Freescale i.MX31, i.MX27, i.MX35 und daraus abgeleiteten Kundenapplikationen (Windows CE 6.0).
  • Linux BSP, Treiber und Tools (Kernel 2.6.x) bspw. für Phytec phyCARD i.MX35 auf kundenspezifischen Plattformen. Projekte in Deutschland, Frankreich, Großbrittanien, USA, Schweden, Österreich, der Schweiz und Australien.
  • WindowsCE.net 4.2 / 5.0 / 6.0 Systemintegration und Treiberentwicklung für i.box-Familie der Firma IVU; Hardwarebasis Phytec PhyCore PXA255 und 270, sowie phyCARD i.MX35.




Alle Angaben ohne Gewähr

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